Erfolgreiche KSZ bei Jugend debattiert

Source: MIL-OSI Swiss News

Source: Swiss Canton Zug – news in German

Am Samstag, 28. Januar 2023, fand an der Kanti Zug der 10. Zentralschweizer Regionalfinal von Jugend debattiert statt. 56 Schülerinnen und Schüler der Kantonsschulen Alpenquai Luzern, Beromünster, Reussbühl Luzern, Seetal, Schüpfheim, Sursee, Willisau und Zug debattierten in den Kategorien der Sek. I und II zu anspruchsvollen Themen aus Politik, Bildung und Gesellschaft. Dank des hervorragenden Zusammenspiels zwischen YES (Young Enterprise Switzerland) und dem gesamten Team der KS Zug wurde der Anlass ein grossartiger Erfolg!

Die Resultate der Zuger Delegation lassen sich sehen: Der Tagessieg im Final Sek. II ging an Elena Schorn (4A). Mit ihr und Xenia Heller (2d), Reto Gretener (3G), Charlotte Good (5A) sowie Enrico Steiner (4C), die sich alle für die Finals der Kategorien Sek. I und II qualifizierten, wird die Kantonsschule Zug beim nationalen Final vom 31.03./01.04.2023 mit einer starken Delegation antreten können.

Hier die Rangliste:
Tagessieg der Kategorie Sek. I (7.-9. Schuljahr): Muriel Valerie Riedweg der KS Schüpfheim
Tagessieg der Kategorie Sek. II (10.-12. Schuljahr): Elena Schorn (4A) der KS Zug

Selbstunfall mit Lieferwagen – die Polizei sucht Zeugen

Source: MIL-OSI Swiss News

Source: Switzerland – Canton Government of Basel in German

Gemäss den bisherigen Erkenntnissen der Polizei Basel-Landschaft fuhr der Lenker eines Lieferwagens der Marke Mercedes Sprinter von Rickenbach herkommend auf der Rickenbacherstrasse in Richtung Buus. Vor dem Ortseingang Buus verlor er in einer Linkskurve die Herrschaft über das Fahrzeug, fuhr das rechtsseitige Strassenbord hinunter und kam auf dem Wiesland zum Stillstand.  

Beim Eintreffen der Polizeipatrouille befand sich kein Lenker mehr vor Ort und die Kontrollschilder des Fahrzeuges wurden entfernt. 

Das beschädigte Fahrzeug musste durch ein Abschleppunternehmen aufgeladen und abtransportiert werden. 

Die Halterabklärungen aufgrund der Fahrgestellnummer verliefen ebenso ergebnislos. 

Die Polizei sucht den oder die Lenker/in oder Halter/in des Lieferwagens und allfällige Zeugen. Personen, welche Angaben zum Unfall oder zum Fahrzeug machen können werden gebeten, sich bei der Einsatzleitzentrale der Polizei Basel-Landschaft in Liestal, Tel. 061 553 35 35, zu melden.

022 / Zug: Vorwärts statt rückwärts und dann auf und davon – Zeugenaufruf

Source: MIL-OSI Swiss News

Source: Swiss Canton Zug – news in German

Zug, 28. Januar 2023, 11:00 Uhr

022 / MEDIENMITTEILUNG

Zug: Vorwärts statt Rückwärts und dann auf und davon – Zeugenaufruf

Bei einem misslungenen Fahrmanöver hat ein Fahrzeuglenker / eine Fahrzeuglenkerin zwei Autos beschädigt. Ohne sich um den Schaden zu kümmern, entfernte sich der Verursacher / die Verursacherin von der Unfallstelle. Die Polizei sucht Zeugen.

Der Vorfall ereignete sich am Freitagabend (27. Januar 2023), kurz vor 22:30 Uhr, auf dem Parkplatz beim Kaufmännischen Bildungszentrum an der Aabachstrasse in der Stadt Zug. Ein unbekannter Fahrzeuglenker / eine unbekannte Fahrzeuglenkerin durchbrach die dortige Parkplatzabtrennung (Baumstamm) und beschädigte dabei zwei korrekt parkierte Autos. Ohne sich um den Schaden zu kümmern oder die Polizei zu informieren, entfernte sich der Verursacher / die Verursacherin von der Unfallstelle.

Zeugenaufruf
Personen, die Angaben zum Unfallfahrzeug machen können, werden gebeten, sich bei der Zuger Polizei zu melden (T 041 728 41 41).

Verwendung chemischer Waffen in Syrien – Stellungnahme der Schweiz (de)

Source: MIL-OSI Swiss News

Source: Switzerland – Federal Administration in English

Bern, 27.01.2023 – Die Schweiz nimmt Kenntnis vom dritten Bericht des Untersuchungsausschusses der Organisation für das Verbot Chemischer Waffen (OPCW), der die Urheberschaft eines Chemiewaffeneinsatzes vom 07. April 2018 in Douma untersuchte. Die Schweiz verurteilt den Einsatz chemischer Waffen in aller Schärfe und fordert, dass alle Konfliktparteien in Syrien den Einsatz von Chemiewaffen unterlassen und die Verpflichtungen des humanitären Völkerrechts einhalten. Die Verantwortlichen von Völkerrechtsverbrechen in Syrien müssen zur Rechenschaft gezogen werden.

In seinem dritten Bericht, der am 27. Januar 2023 veröffentlicht wurde, untersuchte der Untersuchungsausschuss der OPCW («Investigation and Identification Team», IIT) einen Chemiewaffeneinsatz in Douma, 10km nordöstlich von Damaskus. Der IIT kommt zum Schluss, dass berechtigte Gründe zur Annahme bestehen, dass es sich bei den Tätern um Personen handelt, die zum Zeitpunkt der Tat der Luftwaffe der Arabischen Republik Syrien angehörten. Der IIT hält fest, dass mindestens ein Helikopter der sogenannten Tiger Forces am Abend des 07. April 2018 zwei Chlorgaszylinder auf zwei Wohnhäuser im von Zivilisten bewohnten Gebiet Douma abgeworfen hat. Dabei wurden 43 Personen getötet und Dutzende weitere in Mitleidenschaft gezogen.

Die Schweiz, die bei der OPCW von Botschafter Heinz Walker vertreten wird, verurteilt den Einsatz chemischer Waffen in Syrien in aller Schärfe. Dieser ist allen Konfliktparteien jederzeit und unter allen Umständen untersagt. Die Schweiz fordert von allen Kriegsparteien in Syrien, das Völkerrecht und insbesondere das humanitäre Völkerrecht zu respektieren. Im Folge dieses Berichts fordert die Schweiz, dass die Verantwortlichen dieses Einsatzes zur Rechenschaft gezogen werden. Als aktuelles Mitglied setzt sich die Schweiz auch im Rahmen des Sicherheitsrates für die Einhaltung des Völkerrechts ein und engagiert sich für die Stärkung des Internationalen Strafgerichtshofes., um das grassierende Klima der Straflosigkeit für schwerste Verbrechen einzudämmen und den Schutz der Zivilbevölkerung und anderer Kriegsopfer sicherzustellen.

Um zukünftige Übergriffe zu verhindern und solch schwere Verbrechen nicht ungeahndet zu lassen, ist die Ermittlung der Tatsachen von zentraler Bedeutung. Der Ausschuss der OPCW wird von vielen Mitgliedsländern politisch und finanziell unterstützt, darunter die Schweiz. Sie unterstützt auch weitere internationale Bemühungen, welche zum Ziel haben, derartige und andere Völkerrechtsverbrechen aller Parteien zu dokumentieren und Verantwortliche zur Rechenschaft zu ziehen. Dazu gehören UNO-Mechanismen wie der «International, Impartial and Independent Mechanism for Syria» (IIIM) und Bemühungen syrischer NGOs.

Die Schweiz wird ihr humanitäres Engagement für die vom Konflikt betroffene Bevölkerung in Syrien und den Nachbarländern, welche die Mehrheit der Flüchtlinge aufgenommen haben, weiterführen. Zudem wird sie auch weiterhin ihre guten Dienste anbieten, um einen Beitrag zu einem nachhaltigen Frieden in Syrien zu leisten. Dazu unterstützt sie insbesondere den UNO-Friedensprozess in Genf.


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Verwendung chemischer Waffen in Syrien – Stellungnahme der Schweiz

Source: MIL-OSI Swiss News

Source: Switzerland – Federal Council in German

Bern, 27.01.2023 – Die Schweiz nimmt Kenntnis vom dritten Bericht des Untersuchungsausschusses der Organisation für das Verbot Chemischer Waffen (OPCW), der die Urheberschaft eines Chemiewaffeneinsatzes vom 07. April 2018 in Douma untersuchte. Die Schweiz verurteilt den Einsatz chemischer Waffen in aller Schärfe und fordert, dass alle Konfliktparteien in Syrien den Einsatz von Chemiewaffen unterlassen und die Verpflichtungen des humanitären Völkerrechts einhalten. Die Verantwortlichen von Völkerrechtsverbrechen in Syrien müssen zur Rechenschaft gezogen werden.

In seinem dritten Bericht, der am 27. Januar 2023 veröffentlicht wurde, untersuchte der Untersuchungsausschuss der OPCW («Investigation and Identification Team», IIT) einen Chemiewaffeneinsatz in Douma, 10km nordöstlich von Damaskus. Der IIT kommt zum Schluss, dass berechtigte Gründe zur Annahme bestehen, dass es sich bei den Tätern um Personen handelt, die zum Zeitpunkt der Tat der Luftwaffe der Arabischen Republik Syrien angehörten. Der IIT hält fest, dass mindestens ein Helikopter der sogenannten Tiger Forces am Abend des 07. April 2018 zwei Chlorgaszylinder auf zwei Wohnhäuser im von Zivilisten bewohnten Gebiet Douma abgeworfen hat. Dabei wurden 43 Personen getötet und Dutzende weitere in Mitleidenschaft gezogen.

Die Schweiz, die bei der OPCW von Botschafter Heinz Walker vertreten wird, verurteilt den Einsatz chemischer Waffen in Syrien in aller Schärfe. Dieser ist allen Konfliktparteien jederzeit und unter allen Umständen untersagt. Die Schweiz fordert von allen Kriegsparteien in Syrien, das Völkerrecht und insbesondere das humanitäre Völkerrecht zu respektieren. Im Folge dieses Berichts fordert die Schweiz, dass die Verantwortlichen dieses Einsatzes zur Rechenschaft gezogen werden. Als aktuelles Mitglied setzt sich die Schweiz auch im Rahmen des Sicherheitsrates für die Einhaltung des Völkerrechts ein und engagiert sich für die Stärkung des Internationalen Strafgerichtshofes., um das grassierende Klima der Straflosigkeit für schwerste Verbrechen einzudämmen und den Schutz der Zivilbevölkerung und anderer Kriegsopfer sicherzustellen.

Um zukünftige Übergriffe zu verhindern und solch schwere Verbrechen nicht ungeahndet zu lassen, ist die Ermittlung der Tatsachen von zentraler Bedeutung. Der Ausschuss der OPCW wird von vielen Mitgliedsländern politisch und finanziell unterstützt, darunter die Schweiz. Sie unterstützt auch weitere internationale Bemühungen, welche zum Ziel haben, derartige und andere Völkerrechtsverbrechen aller Parteien zu dokumentieren und Verantwortliche zur Rechenschaft zu ziehen. Dazu gehören UNO-Mechanismen wie der «International, Impartial and Independent Mechanism for Syria» (IIIM) und Bemühungen syrischer NGOs.

Die Schweiz wird ihr humanitäres Engagement für die vom Konflikt betroffene Bevölkerung in Syrien und den Nachbarländern, welche die Mehrheit der Flüchtlinge aufgenommen haben, weiterführen. Zudem wird sie auch weiterhin ihre guten Dienste anbieten, um einen Beitrag zu einem nachhaltigen Frieden in Syrien zu leisten. Dazu unterstützt sie insbesondere den UNO-Friedensprozess in Genf.


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Einschränkung Blickensdorferstrasse (2)

Source: MIL-OSI Swiss News

Source: Swiss Canton Zug – news in German

Einschränkung Blickensdorferstrasse

Bild Legende:

Einschränkung Blickensdorferstrasse

Aufgrund von Erdsondenbohrungen, muss ein Teil des Gehweges und der Blickensdorferstrasse gesperrt werden.
Die Sperrung beginnt am Montag, 13. Februar, 08.00 Uhr und wird am Freitag, 17. Februar 2023, ca. 13.00 Uhr wieder aufgehoben.

Eine Fussgängerumleitung ist signalisiert.

Straflose Selbstanzeigen sind auch im Jahr 2022 rückläufig

Source: MIL-OSI Swiss News

Source: Switzerland – Canton Government of Basel in German

Mit 290 im Jahr 2022 eingereichten straflosen Selbstanzeigen zeichnet sich in diesem Bereich eine stark rückläufige Tendenz ab. Gleichzeitig wurde mit der Offenlegung von 156,6 Millionen Franken Vermögen ein neuer Rekordwert erreicht.

Im Jahr 2022 wurden 290 straflose Selbstanzeigen eingereicht. Im Vergleich zum vergangenen Jahr, in welchem 392 Personen von der Möglichkeit Gebrauch gemacht hatten, sich einmal im Leben «straflos» selber anzuzeigen, ist eine Reduktion von rund 26 Prozent zu verzeichnen. In den Vorjahren gab es folgende Werte: 2020: 286; 2019: 463; 2018: 1154. Insbesondere die letzten drei Jahre widerspiegeln die üblichen Schwankungen im Bereich der straflosen Selbstanzeigen. Es ist deshalb davon auszugehen, dass es zu keinen markanten Ausreissern mehr kommen wird.

Nachsteuererträge leicht gestiegen
Im Jahr 2022 wurden 516 straflose Selbstanzeigen erledigt. Im vorangehenden Jahr waren es 1053 Fälle gewesen. Aus den im Jahr 2022 erledigten Fällen resultierten leicht höhere Nachsteuererträge in der Höhe von rund 7,6 Millionen Franken (Vorjahr: 6,2 Millionen Franken) für den Kanton Basel-Landschaft und rund 1,8 Millionen Franken (Vorjahr: 1,4 Millionen Franken) für den Bund.

Sehr hohe offengelegte Vermögen
Bei den im Jahr 2022 erledigten Selbstanzeigen sind insgesamt rund 156,6 Millionen Franken an bisher nicht versteuertem Vermögen offengelegt worden. Der grösste einzelne zur Nachbesteuerung angemeldete Vermögensbestand betrug rund 15,6 Millionen Franken. Bei den offengelegten Vermögenswerten handelte es sich, wie bereits in den Vorjahren, wiederum um Bankkonten, Wertschriftendepots, Stiftungsvermögen und vielfach ausländische Liegenschaften. Ebenfalls grosse Vermögen wurden in den Jahren 2015 bis 2017 nachdeklariert (2017:105,3 Millionen Franken; 2016: 101,9 Millionen Franken; 2015: 131,6 Millionen Franken).

Automatischer Informationsaustausch (AIA)
Im Jahr 2022 hat die Steuerverwaltung des Kantons Basel-Landschaft zum vierten Mal Meldungen zu Kontostand, Zinsertrag und Dividenden im Rahmen des AIA erhalten. Es wurden 5’912 Meldungen nach verschiedenen Kriterien ausgewählt und ins System der Steuerverwaltung übernommen. Die übernommenen Meldungen werden wie in den Vorjahren im Rahmen der ordentlichen Veranlagungstätigkeit geprüft.

Bisher wurde in 226 Fällen ein Nach- und Strafsteuerverfahren durchgeführt, das auf AIA-Meldungen zurückzuführen ist. Es ist davon auszugehen, dass die AIA-Meldungen zukünftig vermehrt zur Aufdeckung von Steuerhinterziehungsfällen beitragen werden.

Für Rückfragen: Ildiko Wissler, Leiterin Nach- und Strafsteuern, Steuerverwaltung, Finanz- und Kirchendirektion, Telefon 061 552 66 87.

Financial support for Empa research project: Plant-based insulation materials as CO2 sinks?

Source: MIL-OSI Swiss News

Source: Switzerland – Federal Administration in English

Dübendorf, St. Gallen und Thun, 27.01.2023 – Empa researchers want to develop a novel type of insulating material from plant-based raw materials or waste products that can permanently bind the CO2 it contains by means of a special heat treatment – and thus act as a CO2 sink. What’s more, once the buildings have been deconstructed, this “biochar” and the CO2 it contains can be used in agriculture to increase soil fertility. The promising idea convinced several funding institutions, which are now supporting the concept financially.

The building sector is the most material-intensive sector and one of the most important drivers of global climate change. It is responsible for around 40 percent of global energy consumption, for 30 percent of greenhouse gas emissions and accounts for 36 percent of the waste generated in the EU. Following significant efforts in recent decades to ensure that buildings consume less energy and that renewable energy is increasingly used in the operation of the building stock, greenhouse gas emissions have been noticeably reduced in this area. However, over the entire life cycle of a building, its construction as well as the production of building materials also play an essential role, but one that has received little consideration so far compared to its operation. In modern buildings, the embodied greenhouse gas emissions resulting from the construction of the building are about as high as the emissions from its operation. Therefore, building materials that remove CO2 from the atmosphere long-term have great potential to reduce the ecological footprint of buildings.

How CO2 can be bound long-term

A new research project by a team of scientists led by Jannis Wernery from Empa’s Building Energy Materials and Components Lab is based on the idea of binding CO2 in newly developed insulation materials over the long term. To this end, plant-based raw materials – ideally waste products from agriculture and forestry – are to be processed into insulating materials for buildings. Most of the carbon bound in the biomass, which the plants have absorbed in the form of CO2 from the atmosphere during their growth, can be permanently fixed by a special heat treatment; it remains bound in the resulting biochar throughout the life of the building – and even far beyond: Indeed, when the latter is deconstructed, the biochar can be introduced directly into fields. There, it increases the fertility of the soil and remains stable for centuries to millennia – unlike other plant-based building materials, such as wood or cellulose insulation, which release the stored CO2 again when they rot or are utilized thermally.

“But there is still a lot to do before the idea can be put into practice,” says physicist Wernery, who specializes in the research and development of insulation materials with his research group at Empa and is also collaborating with researchers at the Zurich University of Applied Sciences (ZHAW) on this new approach. Among other things, it is important to ensure that all the ingredients of the novel insulation materials are suitable for later use as “fertilizer”; a marketable insulation material must, of course, also be able to keep pace with established products in terms of thermal insulation and also guarantee adequate fire protection.

Empa researcher Wernery is convinced that biochar-based insulation could significantly improve Switzerland’s CO2 balance in the future – if it succeeds in meeting this demanding set of requirements. An initial analysis has shown that a realistic partial replacement of conventional insulating materials such as EPS or mineral wool with biochar could save a good half a million tons of CO2 equivalents annually, on the one hand by avoiding emissions during the production of the conventional materials, and on the other hand by the long-term storage of CO2 in the biochar. This corresponds to over one percent of Switzerland’s total greenhouse gas emissions.

Financial support – from several sources

An ambitious concept with great potential – this was also the opinion of various funding institutions, which are therefore supporting Wernery’s approach financially: namely the Minerva Foundation, which is committed to the sustainable use of natural resources, the ETH Board and the Swiss Federal Office of Energy (SFOE). Last but not least, the Climate Fund of Stadtwerk Winterthur recently granted a subsidy for the development of the basics, which comes from voluntary contributions of two Rappen per kilowatt hour of electricity purchased by the customers of Stadtwerk Winterthur.

Empa Zukunftsfonds: New ways of funding research
Many potentially groundbreaking ideas are born in the minds of researchers at Empa – not all of them can be realized, and for some there is simply no funding. The Empa Zukunftsfonds closes this gap; through professional fundraising, the Empa Zukunftsfonds supports exciting research projects that have not yet received funding elsewhere, as well as particularly promising young talents.


Address for enquiries

Dr. Jannis Wernery
Building Energy Materials and Components
Phone +41 58 765 49 46
jannis.wernery@empa.ch

Empa Zukunftsfonds
Dr. Martin Gubser
Zukunftsfonds
Phone +41 58 765 43 35
martin.gubser@empa.ch


Publisher

Federal Laboratory for Materials Testing and Research
http://www.empa.ch

International Day of Commemoration in Memory of the Victims of the Holocaust

Source: MIL-OSI Swiss News

Source: Switzerland – Federal Administration in English

Bern, 27.01.2023 – Message from Mr Alain Berset, President of the Swiss Confederation, on the occasion of the International Day of Commemoration in Memory of the Victims of the Holocaust.

This year, commemorating the Holocaust takes on a special significance and dimension. As we remember the six million Jews murdered during the Second World War, as well as the Sinti, Roma and all the other victims of Nazism and its inhumane policies, current circumstances invite us to mark this commemoration in the light of historical truth and resistance.

More than three quarters of a century after the liberation of the concentration camps, the historical truth of the crimes of Nazi Germany should not be disputed. However, history is regularly rewritten for nefarious purposes. For example, in order to justify its military aggression against Ukraine, Russia is drawing a false parallel by claiming that the democratically elected government in Kiev is composed of Nazis. This alleged ‘denazification’ is not only a crude pretext for demonising and invading a neighbouring country. It is a distortion of history, and fundamentally disrespects the victims of Nazi Germany. 

The falsification of history makes remembering more necessary than ever. When points of reference are lost, when responsibilities become blurred, when conspiracy theories replace established facts, there is real danger of the truth being lost. That is why we must not cease to educate, reflect and debate.

In defending the truth and commemorating the victims of the Holocaust today, we also pay tribute to the spirit of resistance and bravery. The uprising in the Jewish ghetto in Warsaw began 80 years ago. In January 1943, when almost 300,000 people had already been deported to the death camps, a small group of Jewish fighters, armed with pistols, attacked Nazi guards. All the attackers died, but this act of bravery encouraged the ghetto inhabitants to resist by defying orders, hiding and building underground bunkers.

Having stopped the deportations for a while, the Nazis decided to resume them in April, triggering a general uprising. Despite their superior weaponry, the Nazis suffered many losses and only managed to subdue the uprising after 27 days of fierce fighting. The ghetto was finally razed to the ground and over 40,000 survivors were deported and killed.

This collective decision by the ghetto’s inhabitants to stand up to Nazi brutality, despite the odds being stacked so heavily against them, is an act of courage that still resonates today. The example of the Warsaw resistance fighters underlines the value of human dignity and reminds us of our own responsibility to oppose anti-Semitism, racism and barbarism firmly and unequivocally by our democratic means.

The situation we face today is very different, but in the current period of instability there is nonetheless the temptation to exclude others or focus our attention inwards. We must therefore redouble our efforts in the fight against discrimination, hatred and violence, and promote mutual respect, diversity and dialogue. This requires determination and persistence.

The Federal Council is clearly committed to doing just that, both at home and in international bodies, where Switzerland defends respect for human rights, the protection of civilians and lasting peace. In order to promote these values, which are enshrined in the Charter of the United Nations, on 1 January this year Switzerland became a member of the UN Security Council for the first time in its history. We are all called upon to remember the historical lesson of the Holocaust. All of us, everywhere, must do all we can to ensure that anti-Semitism and racism are not allowed to spread freely.


Address for enquiries

Gianna Blum, Head of Communications, FDHA
+41 (0)58 465 09 51, gianna.blum@gs-edi.admin.ch


Publisher

Federal Department of Home Affairs
http://www.edi.admin.ch

Ausgabe der neuen Sondermünze «Rosenlauigletscher» sowie der Münzsätze 2023

Source: MIL-OSI Swiss News

Source: Switzerland – Federal Council in German

Bern, 27.01.2023, 27.01.2023 – Am 31. Januar 2023 lanciert die Eidgenössische Münzstätte Swissmint die neue Bimetallmünze «Rosenlauigletscher» und führt damit die im Jahre 2022 gestartete dreiteilige Serie zum Thema «Schweizer Gletscher» fort. Erstmals wird Swissmint bei dieser Münzausgabe nebst den Qualitäten «unzirkuliert» im Blister und «polierte Platte» im Etui auch eine Münze in der Qualität «unzirkuliert» in einer Münzbox mit einer Faltkarte mit Texten in den Sprachen Deutsch, Französisch, Italienisch und Englisch zum Kauf anbieten. Ebenfalls an diesem Datum kommen die Münzsätze in den Qualitäten «Stempelglanz» und «polierte Platte» mit der Bimetallmünze «Rosenlauigletscher» sowie der komplett neu gestaltete Geburtstagsmünzsatz auf den Markt. Dieser Münzsatz ist in zwei verschiedenen Varianten verfügbar und ersetzt gleichzeitig den bisher angebotenen «Babymünzsatz». Erhältlich sind die neuen Produkte auf www.swissmintshop.ch.

«Rosenlauigletscher» aus der Serie «Schweizer Gletscher» als 10-Franken-Bimetallmünze

Der Rosenlauigletscher liegt am Nordostende der Berner Alpen südlich von Meiringen. Er hat eine Länge von 4,5 km bei einer durchschnittlichen Breite von 1 km und bedeckt eine Fläche von ungefähr 6 km². Damit gehört er zu den eher kleineren Talgletschern des Berner Oberlandes. Der Ausgangspunkt liegt im Wetterkessel an der Nordostflanke der Wetterhorngruppe. Gegen Süden ist der Gletscher über firnbedeckte Kämme mit dem Gauligletscher und dem Oberen Grindelwaldgletscher verbunden. Im Westen wird er vom Felsgrat des Wellhorns und des Kleinen Wellhorns flankiert, im Osten vom Dossen. Die Gletscherzunge liegt auf rund 2000 m ü. M. Heute ist das Gebiet des Rosenlauigletschers zusammen mit dem Aletschgletscher und den umliegenden Regionen Bestandteil des UNESCO-Weltnaturerbes Schweizer Alpen Jungfrau-Aletsch.

Die Bimetallmünze «Rosenlauigletscher» ist die zweite Münze der dreiteiligen Serie «Schweizer Gletscher». Die Bildseite der 10-Franken-Münze zeigt im Kern den Gletscher, eingebettet in die Gebirgslandschaft. Auf dem äusseren Ring steht bei 12 Uhr die alte Bezeichnung «Rosenlouwi» sowie Gletscher um 1780 und bei 6 Uhr sind die drei Wappen für die Schweiz, den Kanton Bern und die Gemeinde Meiringen, auf dessen Gebiet sich der Rosenlauigletscher befindet, abgebildet. Die Gestaltung der Münze erfolgte durch den Graveur der Swissmint, Remo Mascherini. Bereits erschienen ist im 2022 der «Morteratschgletscher», während der «Rhônegletscher» im Jahre 2024 den Abschluss dieser Serie bilden wird.

Münzsätze mit Umlaufmünzen und Sondermünze beziehungsweise Medaille

Ebenfalls am 31. Januar 2023 bringt Swissmint die neuen Münzsätze der Schweizer Umlaufmünzen in ihren verschiedenen Varianten zur Ausgabe. Neben den beliebten Versionen «Stempelglanz» und «polierte Platte» mit der Bimetallmünze «Rosenlauigletscher» ist auch der komplett neu gestaltete Geburtstagsmünzsatz in einer repräsentativen Kartonbox in zwei verschiedenen Varianten im Angebot. Diese überarbeitete Geschenkidee ersetzt damit auch den in den Jahren 2002 bis 2022 ausgegebenen Babymünzsatz und eignet sich sowohl als Präsent für Erwachsene als auch für Neugeborene bestens. Die eine Kartonbox zum Aufklappen kommt in edlem Schwarz daher mit goldig farbigem Aufdruck der Sternbilder, während die andere in Türkis gehalten ist mit Darstellungen der Sternzeichen. Beiden ist gemein, dass sich die Bilder auf der herausnehmbaren Einlage – bestückt mit je einer Umlaufmünze pro Nominal plus der Medaille – sowie auf der Medaille selbst wiederholen. Im Zentrum der zweifarbigen Medaille aus unedlen Metallen sind auf der einen Seite der Baum des Lebens und auf der anderen Seite die Blume des Lebens sowie der Schriftzug SWISSMINT ersichtlich. Beide Kartonboxen enthalten zudem eine speziell gestaltete Karte mit Text zur Erinnerung an einen unvergesslichen Tag. Das Tüpfelchen auf dem i ist, dass der Schenkende auf der Banderole, welche die Kartonbox umhüllt, sein Präsent zusätzlich personalisieren kann.

Beschreibung Qualitäten der Münzen

«Unzirkuliert» – Im normalen Maschinendurchlauf geprägt. Der in früheren Jahren auf den Prägestempeln in Handarbeit angebrachte Holzstrich wird jetzt maschinell mit dem Laser auf dem Stempel aufgebracht. Auf der Münze ist der Strich deutlich zu erkennen.

«Polierte Platte» – Höchste Prägequalität, Einzelanfertigung, Prägestempel wird nur für ca. 500 Prägungen verwendet, Münzenrondellen sind in aufwendigem Prozess zusätzlich poliert und oberflächenbehandelt. Münzen einzeln verpackt in Münzdosen, Verkauf im Etui mit nummeriertem Echtheitszertifikat.

Eidgenössische Münzstätte Swissmint

Die Eidgenössische Münzstätte Swissmint prägt die Schweizer Umlaufmünzen für den täglichen Zahlungsverkehr. Für den numismatischen Markt gibt Swissmint regelmässig Zirkulations- und Sondermünzen in besonderer Qualität heraus. Die Sondermünzen in Bimetall, Silber, Gold und Platin sind mit einem offiziellen, staatlich garantierten Nennwert versehen und werden in unterschiedlichen Qualitäten geprägt.


Adresse für Rückfragen

Jan Niklas Betz
Leiter Marketing und Verkauf
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Mail: media@swissmint.ch
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Eidgenössische Münzstätte Swissmint
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